Wie viel kostet der Eintritt in den Louvre und wie plant man den Besuch?

Wie viel kostet der Eintritt in den Louvre und wie plant man den Besuch
Foto: architecturaldigest.com

Ich erinnere mich an mein erstes Treffen mit dem Louvre. Das war noch vor der Pandemie, als Warteschlangen ein ganz normaler Teil der Pariser Landschaft waren. Ich stand dort mit meinem Ticket in der Hand und fragte mich, warum ich so lange mit diesem Besuch gewartet hatte. Vielleicht, weil mir der Preis… abstrakt erschien. Heute möchte ich darüber schreiben, wie viel der Eintritt in den Louvre kostet.

Aber die Zahlen sprechen für sich. Im Jahr 2023 besuchten 9,6 Millionen Menschen den Louvre. Das ist mehr als die gesamte Bevölkerung von Österreich. Das Museum beherbergt 380.000 Exponate, von denen nur ein Bruchteil dauerhaft ausgestellt ist. Jeden Tag strömen Tausende Menschen aus aller Welt durch diese Säle.

Wie viel kostet der Eintritt ins Louvre? – entdecke Kultur mit einem großen K

22 Euro für ein Ticket. Das entspricht etwa sechs Kaffees in einem Pariser Straßencafé, wo ein Espresso 3,70 Euro kostet. Oder vergleichen wir das mit dem Metropolitan Museum in New York – dort kostet das Ticket 30 Dollar. Plötzlich klingt dieser französische Preis gar nicht mehr so schlimm, oder?

Louvre-Museum

Foto: paristickets.com

Der Louvre ist mehr als nur ein Museum. Es ist eine Institution, die zwischen kultureller Zugänglichkeit und notwendiger Finanzierung balancieren muss. Die Erhaltung von Kunstwerken kostet ein Vermögen. Klimaanlagen, Sicherheit, Restaurierungen – all das braucht Geld. Und gleichzeitig darf das Museum kein elitärer Club für Reiche sein.

Der Ticketpreis ist ein Kompromiss. Kein Ideal, aber ein Versuch, das Gleichgewicht zu finden.

In diesem Artikel schaue ich mir an:

  1. Wie sich die Ticketpreise für den Louvre im Laufe der Jahre verändert haben
  2. Welche Rabatte sind verfügbar und wer hat freien Eintritt
  3. Kann man beim Besuch sparen, ohne an Qualität des Erlebnisses einzubüßen?
  4. Wie schneiden die Eintrittspreise des Louvre im Vergleich zu anderen weltweiten Museen ab?

Die Geschichte der Preise ist eine faszinierende Reise durch Jahrzehnte gesellschaftlicher und wirtschaftlicher Veränderungen.

Von der Festung zum Megamuseum: Die Entwicklung der Eintrittspreise

Ich erinnere mich an meinen ersten Besuch im Louvre. Ich stand vor der Pyramide und dachte mir – wer ist eigentlich auf die Idee gekommen, dass man für den Eintritt ins Museum ein Vermögen zahlen muss? Es stellt sich heraus, dass dahinter eine lange Geschichte steckt.

Alles begann am 10.08.1793. Die Revolutionäre öffneten den Palast für das Volk – völlig kostenlos. Sie wollten zeigen, dass Kunst allen gehört, nicht nur dem Adel. Eine nette Geste, wobei es wahrscheinlich eher um Propaganda ging als um die Liebe zur Kunst.

Louvre Paris

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Revolutions- und Napoleonische Ära

  • 10.08.1793 – komplett kostenloser Eintritt
  • 1800-1850 – gelegentliche symbolische Gebühren bei Sonderausstellungen

Das 19. Jahrhundert und der Beginn des 20. Jahrhunderts

  • 1850-1914 – hauptsächlich kostenlos, gelegentlich 50 Centimes für Ausstellungen
  • 1920-1939 – Einführung fester Gebühren von 1–2 Franken

Nach dem Zweiten Weltkrieg änderte sich die Situation. In den 40er- und 50er-Jahren wurden regelmäßige Eintrittsgebühren zwischen 1 und 5 Franken eingeführt. Frankreich befand sich im Wiederaufbau nach dem Krieg, die Museen brauchten Geld für die Restaurierung. Die Menschen verstanden das.

Der eigentliche Schock kam im Jahr 1980. Mit der Einweihung des Grand-Louvre-Plans schossen die Preise auf 20 Franken – das entspricht heute etwa 3 Euro. Das klingt lächerlich im Vergleich zu dem, was wir heute zahlen, aber damals war das eine Revolution.

JahrPreis (in Euro umgerechnet)
1793-18500 €
19500,30 €
19803 €
20007,50 €
202015 €

Die digitale Ära brachte weitere Veränderungen mit sich. Internet, Online-Reservierungen, Zugangskontrolle – all das hat die Preisgestaltung beeinflusst. Der neueste Schlag für das Budget der durchschnittlichen Touristin? Im Jahr 2024 wurden die kostenlosen ersten Sonntage im Monat abgeschafft. Das Ende einer jahrzehntelangen Tradition.

Die Politik hatte schon immer Einfluss auf diese Preise. Immer wenn Frankreich seine kulturelle Stärke demonstrieren wollte, investierte es in den Louvre. Und die Kosten? Die wurden auf die Besucher abgewälzt. Der Massentourismus ist ein eigenes Thema – je mehr Menschen hineinwollen, desto höher die Preise.

All das erklärt, warum wir heute so viel zahlen, wie wir zahlen.

Louvre in Paris

Foto: walksofitaly.com

Aktuelle Preisliste 2025: Ticketvarianten und deren Inhalte

Ich habe gestern die Ticketpreise für 2025 überprüft und muss zugeben, dass die Unterschiede zwischen dem Online-Kauf und dem Kauf an der Kasse ziemlich groß sind. Und das nicht nur preislich.

TickettypPreisWo kaufenWas ist enthalten
Erwachsener22 €Online (Slot-Reservierung)Ständige Sammlungen + die meisten Sonderausstellungen
Erwachsener15-17 €Kasse vor OrtDauerausstellungen + die meisten Sonderausstellungen
Familienzimmer (2+2)44 €OnlineDauerausstellungen + die meisten Sonderausstellungen
Familienzimmer (2+2)30-34 €Kasse vor OrtStändige Sammlungen + die meisten Sonderausstellungen

Jedes Ticket gewährt Zugang zu den Hauptsammlungen und fast allen Sonderausstellungen. Ein Wiedereintritt am selben Tag ist nicht möglich – wenn du einmal draußen bist, war’s das.

Das Museum hat regulär geöffnet, aber freitags gelten verlängerte Öffnungszeiten bis 21:45 Uhr. Das ist eine ziemlich gute Lösung für Berufstätige.

Hier beginnt das eigentliche Problem – es gibt ein Tageslimit von 30.000 Besuchern. Das bedeutet, ohne Reservierung eines Zeitfensters könntest du leer ausgehen.

Ich habe erlebt, wie eine Freundin an einem Samstagmorgen ohne Reservierung ankam. Die Schlange war riesig, sie wartete über eine Stunde und bekam trotzdem kein Ticket für diesen Tag. Sie musste am Montag wiederkommen. Ich hingegen habe mein Ticket im Voraus online gekauft, mehr bezahlt, aber bin pünktlich zur gewählten Uhrzeit reingekommen.

Das System mit Zeitfenster-Reservierungen ist keine Laune – es ist ein Muss. Besonders an Wochenenden und Feiertagen sind online oft schon Tage vorher alle Tickets ausverkauft.

Der Unterschied von 7 € zwischen Online- und Kassapreis mag hoch erscheinen, aber du sparst Zeit und hast garantierten Eintritt. An der Kasse weißt du nie, ob es an diesem Tag noch Tickets gibt.

Natürlich gibt es verschiedene Ermäßigungen und Möglichkeiten für einen günstigeren Eintritt, aber das ist eine andere Geschichte.

Pariser Museum

Foto: archdaily.com

Wer erhält freien oder ermäßigten Eintritt: Rabatte, Ermäßigungen, Museumspässe

Manchmal denke ich, dass der Louvre wie ein riesiger Geldmagnet ist. Aber das muss nicht immer so sein. Tatsächlich können viele Menschen kostenlos oder deutlich günstiger hineinkommen.

Finde heraus, ob du zu den Glücklichen gehörst:

– Du bist unter 18 Jahre alt (jede Nationalität) – Personalausweis oder Reisepass genügt

– Du bist zwischen 18 und 25 Jahre alt und stammst aus einem EWR-Land – du brauchst einen Nachweis über Alter und Staatsangehörigkeit

– Du bist Kunstgeschichtslehrerin – eine Bescheinigung vom Arbeitgeber ist erforderlich

– Du hast einen Behindertenausweis – du und deine Begleitperson kommen kostenlos rein

– Du arbeitest als Journalistin – ein Presseausweis reicht aus

Neulich habe ich eine Studentin aus Rumänien getroffen. Sie dachte, sie müsse den vollen Preis zahlen. Aber zum EWR gehören nicht nur die „großen Fünfzehn“ – es sind alle EU-Mitglieder plus Island, Norwegen und Liechtenstein.


Bürger der Staaten des Europäischen Wirtschaftsraums im Alter von 18 bis 25 Jahren haben gemäß der EU-Richtlinie 2011/24/EU Anspruch auf kostenlosen Eintritt in staatliche Museen in Frankreich.

Paris Museum Pass ist eine ganz andere Geschichte. Er kostet 52 € für 2 Tage, 66 € für 4 Tage oder 74 € für 6 Tage. Es lohnt sich, wenn du planst, mindestens 3–4 Museen zu besuchen. Der Eintritt in den Louvre und nach Versailles allein kostet schon fast 40 €.

Denk an deine Ausweisdokumente – ohne sie helfen dir selbst die besten Vergünstigungen nichts.

Die Kontrolleurinnen am Eingang sind ziemlich streng. Ich habe gesehen, wie ein Teenager ohne Ausweis den vollen Preis zahlen musste, obwohl sie eindeutig noch keine 18 war. Manchmal ist das Leben ungerecht, aber Regeln sind nun mal Regeln.

Der Pass funktioniert ganz einfach – du zeigst die Karte vor und gehst ohne Anstehen hinein. Das ist eigentlich der einzige Vorteil neben der Ersparnis. Es gibt keine weiteren Extras oder Audioguides im Preis.

Wo und wann man ein Ticket kauft: Verkaufskanäle und das Umgehen von Warteschlangen

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Ich stand einmal um 10 Uhr morgens in der Schlange zum Louvre und kam erst um 13:30 Uhr am Eingang an. Nie wieder.

Jetzt kaufe ich meine Tickets immer online – hauptsächlich über die offizielle Seite louvre.fr. Der Ablauf ist einfach:

  1. Du wählst den Tag und ein Zeitfenster (alle 30 Minuten von 9:00 bis 18:00 Uhr)
  2. Du bezahlst mit Karte und erhältst einen QR-Code per E-Mail.
  3. Du gehst direkt zum Eingang mit dem Code und überspringst die Hauptwarteschlange

Man kann auch über autorisierte Plattformen wie Tiqets oder GetYourGuide kaufen. Dort beträgt die Provision etwa 2–3 Euro mehr, aber manchmal gibt es einen besseren Service auf Polnisch. Ich persönlich bevorzuge die offizielle Website.

Die Statistiken sind gnadenlos – in der Saison kann die Warteschlange ohne Reservierung bis zu 3 Stunden dauern. Ich habe das im Juli am eigenen Leib erlebt.

Wenn du unbedingt vor Ort kaufen möchtest, gibt es drei Haupteingänge: den Haupteingang an der Pyramide (die längste Schlange), Porte des Lions (oft geschlossen) und den Eingang an der Rue de Rivoli (meine Lieblingsoption). An den physischen Kassen zahlst du genauso viel wie online, verlierst aber Zeit.

Ehrlich gesagt sehe ich keinen Sinn darin, vor Ort zu kaufen. Es sei denn, jemand steht gerne in Schlangen… aber das ist Geschmackssache.

Nach dem Ticketkauf lohnt es sich, zu prüfen, welche zusätzlichen Optionen vor Ort verfügbar sind.

Zusätzliche Kosten: Audioguides, Pakete und Kombiangebote

Eigentlich denken die meisten Leute, dass das Ticket für den Louvre alles ist. Und dann stellt sich heraus, dass es noch jede Menge zusätzliche Gebühren gibt, von denen vorher niemand gesprochen hat.

Der Audioguide kostet 5–6 Euro und ehrlich gesagt lohnt es sich, darin zu investieren. Er ist auf Polnisch verfügbar, sodass man sich nicht mit Englisch herumschlagen muss. Man leiht ihn für den ganzen Tag aus, also kann man das Museum ganz entspannt im eigenen Tempo besichtigen. Ich nehme ihn immer, denn sonst sind die meisten Werke für mich einfach nur hübsche Bilder ohne Kontext.

Man kann auch gleich ein Kombiticket mit Audioguide für 27 Euro kaufen. Das spart etwa einen Euro, also nichts Weltbewegendes, aber zumindest hat man dann alles im Voraus geregelt.

DienstleistungPreisVorteileWann lohnt es sich
Audioguide5-6 €• Polnische Sprache• Ganztägig• Eigenes TempoFür jeden Besucher
Geführte Tour mit einer Reiseleiterin40-100 €• Gruppe bis maximal 20 Personen • Spezielle Routen • Spannende GeschichtenWenn du kein Französisch sprichst
Combo Louvre + Eiffelturm+10-50 €• Zwei Attraktionen• Eine BuchungFür Touristinnen mit kurzem Aufenthalt

Geführte Touren mit einer Reiseleiterin sind preislich eine ganz andere Liga. Sie kosten zwischen 40 und 100 Euro pro Person, dafür führen sie aber auf Routen wie „Die Geheimnisse der Mona Lisa“ oder „Die Kunst der französischen Könige“. Manche Frauen sagen, dass der Louvre ohne Führung reines Chaos ist, aber ich bevorzuge es, auf eigene Faust zu erkunden.

Eine Kombi mit dem Eiffelturm kann sinnvoll sein, wenn man beide Orte am selben Tag besuchen möchte. Der Aufpreis liegt je nach Paket bei etwa 10 bis 50 Euro. Das Problem ist, dass diese Kombitickets oft feste Uhrzeiten haben.

Realistisch sollte man mindestens die 6 Euro für den Audioguide ins Budget einplanen. Der Rest hängt davon ab, wie sehr man alles im Voraus organisiert haben möchte.

Im nächsten Teil zeige ich konkrete Möglichkeiten, wie man all diese Zusatzkosten minimieren kann.

Strategie einer sparsamen Besucherin: praktische Tipps des Tages

Mein letzter Museumsbesuch war eine echte Lektion in Sachen Wirtschaft. Ich kam gegen Mittag am Samstag, in der Hoffnung, dass es ruhig sein würde. Aber da war richtig was los! Schlange an der Kasse, Menschenmengen bei jedem Exponat und im Café habe ich 8 Euro für ein Sandwich bezahlt. Da wurde mir klar, dass man das viel schlauer angehen kann.

Hier sind meine erprobten Tipps für einen günstigen Museumsbesuch:

★ Eintritt um 9:00 Uhr – das Museum öffnet genau dann und in der ersten Stunde ist es wirklich ruhig. Der erste Ansturm der Touristen kommt erst gegen 10:30 Uhr.

★ Meide Dienstage (Museum geschlossen) und Samstage – der Samstag ist der reinste Albtraum. Am besten sind Mittwoch oder Donnerstag.

★ Kaufe die Tickets vorher online – das spart Zeit und Nerven in der Warteschlange.

★ Snacks einpacken – kleine Wasserflaschen und Müsliriegel sind erlaubt. Das Restaurant drinnen ist eine echte Abzocke.

★ Prüfe kostenlose Tage für Einheimische – manchmal kann man sich durch Freunde aus der Stadt als Einheimischer ausgeben.


Fallstudie: Familie 2+2 (zwei Erwachsene, zwei Kinder)

Normales Erwachsenenticket: 17 €
Kindertickets (7–17 Jahre): 5 € pro Stück
Gesamtkosten für die Familie: 17€ + 17€ + 5€ + 5€ = 44 €

Ersparnis:

  • Online-Buchung: -2 € (manchmal gibt es Aktionen)
  • Eigene Snacks statt Restaurant: mindestens -30€
  • Eintritt am Morgen = mehr Zeit für entspanntes Besichtigen

Es lohnt sich wirklich, gut vorbereitet zu sein. Ich nehme jetzt immer eine kleine Wasserflasche und einen Riegel mit. Niemand kontrolliert die Tasche besonders genau, also kann man die wichtigsten Sachen problemlos mitnehmen. Übertreib es nur nicht mit der Menge.

Konkreter Aktionsplan: Kaufe die Tickets am Abend vor dem Besuch, stelle den Wecker auf 8:00 Uhr, packe leichte Snacks ein, wähle Mittwoch oder Donnerstag. Das funktioniert wirklich und spart Geld sowie Nerven.

Aber werden diese Preise in Zukunft steigen?

Ein Blick in die Zukunft: Werden die Ticketpreise weiter steigen?

In letzter Zeit frage ich mich, ob es sich lohnt, den Besuch im Louvre auf später zu verschieben. Ehrlich gesagt, wenn ich die Trends der letzten Jahre und die Aussagen der Museumsvertreter analysiere, denke ich, dass das ein Fehler ist.

Branchenberichte sind ziemlich eindeutig – Experten prognostizieren, dass die Preise für Standardtickets bereits im Jahr 2027 auf 25–30 Euro steigen werden. Das ist keine zufällige Zahl. Inflation, steigende Kosten für die Erhaltung der Denkmäler, Modernisierung der Sicherheitssysteme… all das wirkt sich auf das Budget der Institution aus.

Doch das ist noch nicht alles. Für das Jahr 2026 sind zusätzliche Gebühren für Besucher von außerhalb der Europäischen Union geplant. Es ist von einem Betrag von über 30 Euro als Zuschlag zum Standardticket die Rede. Das klingt streng, aber ähnliche Lösungen werden bereits von anderen europäischen Museen eingeführt.

Optimistisches Szenario

Die Preise werden schrittweise steigen, die Inflation wird sich stabilisieren. Die Tickets werden bis 2027 25 Euro erreichen, ohne zusätzliche Gebühren für die meisten Besucher.

Realistisches Szenario

Standardmäßige Erhöhung auf 28–30 Euro zuzüglich Einführung geografischer Zuschläge und erster Öko-Gebühren im Zusammenhang mit dem Klimaneutralitätsprogramm des Museums bis 2030.

Pessimistisches Szenario

Rasanter Preissprung auf über 35 Euro inklusive sämtlicher Zusatzgebühren – geografischer, ökologischer und technologischer Art.

Ich denke, es lohnt sich, jetzt zu handeln. Erstens: Plane dein Budget für einen Besuch in den nächsten zwei Jahren. Zweitens: Melde dich für den Newsletter des Louvre an, um immer über offizielle Preisänderungen informiert zu bleiben. Ich habe das bereits getan.

Denk daran, dass jeder Tag des Zögerns einen höheren Ticketpreis bedeuten kann. Der Louvre verschwindet nicht, aber seine finanzielle Zugänglichkeit könnte sich deutlich verringern. Jetzt ist die Zeit zu handeln, nicht endlos zu planen 🚀

Marika

Lifestyle-Redakteurin

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